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17. Juni 2026 | 10:00 – 13:00 Uhr | Zoom

Was fördert die EU eigentlich im Bereich Kultur? Wer kann Anträge stellen und wie fange ich am besten damit an? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in unserer Online-Infosession und erklären übersichtlich, welche Fördermöglichkeiten es gibt.
 
Im ersten Teil des Seminars wird in die europäische Förderlandschaft und das Förderprogramm Kreatives Europa KULTUR eingeführt. Dabei stehen zwei Förderbereiche im Fokus: Culture Moves Europe, eine Förderung für Reisen von Kulturtätigen in Europa, und Europäische Kooperationsprojekte, eine Förderung für Projekte mit mindestens drei Partnerorganisationen aus drei verschiedenen Ländern. Nachdem die beiden Förderbereiche und deren theoretische Grundlagen vorgestellt wurden, werden wir praktischer und lernen bereits geförderte Projekte kennen. Der gemeinsame Austausch untereinander und viel Zeit für Fragen runden die Veranstaltung ab.
 
Das Angebot richtet sich an Einrichtungen sowie Kunst- und Kulturtätige aller Sparten, die sich auf den Weg der europäischen Zusammenarbeit machen möchten oder bereits erste Schritte gegangen sind.
 
Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Creative Europe Desk KULTUR und Kreativ Kultur Berlin. Sie findet via Zoom und in deutscher Sprache statt.
 
Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, muss die Anmeldung bis zum 15.06.2026 verbindlich über dieses Anmeldeformular erfolgen.
 
Sie erhalten dann den Zugangslink zur Online-Veranstaltung einen Tag vorher per Mail.
 
Update (15. April 2026):
 
Als eingeladene Expertin konnten wir Natalia Irina Roman vom Projekt „Tiny Spaces Deep Connections“ gewinnen, das für die Laufzeit 2024-2026 als Kleines Kooperationsprojekt gefördert wurde. Das Projekt wird von der deutschen Organisation INWOLE e.V. koordiniert und gemeinsam mit den Partnerorganisationen Communitism (Griechenland) und TaikaBox (Finnland) durchgeführt. Der Schwerpunkt von „Tiny Spaces Deep Connections“ liegt auf der Entwicklung nachhaltiger Künstlerresidenzen sowohl in den Partnerregionen als auch unterwegs. Zudem erforscht das Projekt, wie kleine Räume und entschleunigtes Reisen („Slow Travel“) integraler Bestandteil künstlerischer Prozesse werden können.