CEMEC - Connecting Early Medieval European Collections

Projektkoordination: Universiteit van Amsterdam (NL)
Partner: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (DE) /// Landschaftsverband Rheinland (DE) /// University College Dublin, National University of Ireland (IE) /// Noho Limited (IE)///Universidad de Jaen (ES) /// E.V.O.CA. SRL (IT) /// Stichting Digitaal Erfgoed Nederland (NL) /// Magyar Nemzeti Múzeum (HR) /// Byzantine and Christian Museum of Athens (GR) /// Consiglio Nazionale delle Ricerche (IT)

Förderbereich: Große Kooperationsprojekte
Fördersumme: 1.615.000 Euro
Gesamtdauer: 2015-2019

Connecting Early Medieval European Collections (CEMEC) ist ein von der EU finanziertes Kooperationsprojekt, das darauf abzielt, ein kollaboratives Netzwerk und ein kostengünstiges Geschäftsmodell zwischen acht europäischen Museumssammlungen und sechs technischen Partnern aufzubauen.

Ausgehend von Objekten aus den teilnehmenden Museumssammlungen wird das Projekt "CROSSROADS" produzieren, eine Wanderausstellung, die sich mit der Vernetzung und dem kulturellen Austausch im frühen Mittelalter (300 -1000) in Europa beschäftigt. Das CEMEC-Projekt umfasst die Entwicklung eines Mobile Panoramic Project System (MPPS), das es Museums- und Online-Besuchern ermöglichen soll, die reiche Kulturgeschichte und Vielfalt des frühen Mittelalters in Europa zu erforschen. MPPS wird mit einer Datenbank mit 3D gescannten Objekten verbunden, so dass die Benutzer die Objekte in der Ausstellung genauer betrachten und mehr über die Sammlungen und die Geschichte von ihren Geräten zu Hause erfahren können.

Die Ausstellung "CROSSROADS, Europe (300-1000)" konzentriert sich auf das Frühmittelalter in Europa. Diese Periode wird oft als "das Mittelalter" definiert, aber CROSSROADS wird dieses Missverständnis neu beleuchten und die Periode als eine Zeit des Austauschs, in Objekten, Menschen und Ideen darstellen. CROSSROADS wird drei Hauptthemen untersuchen: Konnektivität, Vielfalt und Mobilität. Anhand dieser Themen zeigt die Ausstellung die Verbindungen zwischen verschiedenen regionalen Kulturen in Europa und im Mittelmeerraum, von Irland bis Ägypten und von Spanien bis Ungarn und Griechenland. Die Ausstellung wird eine Reihe von Technologien einsetzen, darunter eine interaktive Zeitleiste, Karten und kontextuelle Rekonstruktionen, um diese komplexe Zeit für das Museumspublikum zu beleuchten.

LVR-LandesMuseum Bonn

Lothar Altringer
Tel.: +49 (0) 228 2070 289
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