Newsletter 2/2013 - 06.02.2013


KULTUR (2007-2013)

Kooperationsprojekte mit Australien und Kanada: Einreichfrist auf 8. Mai verschoben!

Die Einreichfrist für Aktionsbereich 1.3.5 Kooperationsprojekte mit Kanada und Australien wird aus technischen Gründen vom 3. auf den 8. Mai 2013 verschoben. Antragsberechtigt sind Kulturakteure aus den 37 förderfähigen Ländern, die ein Kooperationsprojekt mit Partnern aus Australien und/oder Kanada durchführen möchten, das dann überwiegend in einem dieser beiden Länder stattfindet. Die EU möch­te mit die­ser För­de­rung zur Ko­ope­ra­tion zwi­schen Kul­tur­or­ga­ni­sa­ti­on­en aus Teil­neh­mer­län­dern und Kul­tur­ak­teur­en aus Australien und Kanada an­re­gen und zur Ver­stän­di­gung der Völ­ker in der Welt bei­tra­gen so­wie zur bes­ser­en Kennt­nis der eu­ro­pä­isch­en Kul­tur in den beiden ausgewählten Drittländern. An den Kooperationsprojekten müssen mindestens drei Kulturträger aus den 37 förderfähigen Ländern teilnehmen sowie mindestens eine weitere Organisation aus Kanada oder Australien. Die Fördersumme liegt zwischen 50.000 Euro und 200.000 Euro. Die Projekte dürfen frühestens November 2013 starten und max. 24 Monate dauern. mehr

CCP-Termine

Im März und April 2013 ist der CCP in Bonn, Berlin und Filderstadt präsent und informiert in fünf ganztägigen Seminaren umfassend zum Thema "Europa fördert Kultur - aber wie?"

Seminar "Europa fördert Kultur - aber wie?" // 20.03.2013, Filderstadt

Seminar "Europa fördert Kultur - aber wie?" // 20.03.2013, Berlin

Seminar "Europa fördert Kultur - aber wie?" // 21.03.2013, Berlin

Seminar "Europa fördert Kultur - aber wie?" // 23.04.2013, Bonn

Seminar "Europa fördert Kultur - aber wie?" // 24.04.2013, Bonn

2014 startet unter dem Namen „Kreatives Europa“ ein neues Rahmenprogramm für die Kulturförderung der EU. Um hierfür erfolgreiche Anträge stellen zu können ist es wichtig, nicht nur dessen formale Kriterien zu kennen. Ein zusätzliches Verständnis für den kulturpolitischen Hintergrund trägt dazu bei, interessante und in die Philosophie des Programms passende Projekte zu konzipieren. Praxisnahe Hinweise aus der langjährigen Beratungspraxis der nationalen Kontaktstelle für die EU-Kulturförderung erhöhen die Bewilligungs-Chancen zusätzlich.
Im einführenden Informationsteil geht es vorrangig um folgende Fragen:
Nach welchen Kriterien sollte ein Kooperationsprojekt geplant werden, was steigert die Aussicht auf Bewilligung und was sollte man besser unterlassen? Wer kann sich bewerben – und unter welchen Voraussetzungen? Wo findet man die erforderlichen Kooperationspartner, wer hilft bei der Antragstellung? Was sind die rechtlichen Grundlagen und in welchem kulturpolitischen Kontext steht die Förderung der EU? Wie sollten Projekte präsentiert werden – bei der Antragstellung, im Verwendungsnachweis  und hinsichtlich einer wirkungsvollen Öffentlichkeitsarbeit? Welche Möglichkeiten haben Kulturprojekte, die (noch) nicht diesen relativ hohen Anforderungen genügen, aber durchaus transnational arbeiten wollen? Wo finden sich weitere Informationen und welchen Service leistet der Cultural Contact Point Germany als Nationale Kontaktstelle?
Im anschließenden Trainingsteil werden modellhaft Projektkonzepte erarbeitet, die anschließend im Plenum vorgestellt und gemeinsam bewertet werden. So wird das Kernstück der Antragstellung, die Kurzbeschreibung des Projekts, konkret geübt. Da die EU-Kommission zunehmend Wert auf die Sichtbarkeit der von ihr geförderten Projekte legt und europäische Kulturkooperationen ein hohes Potenzial besitzen „Bilder von Europa“ zu vermitteln und an der Schaffung eines gemeinsamen europäischen Kulturraums mitzuwirken, ist diese Übung auch für andere EU-Programme wichtig und für die eigene Öffentlichkeitsarbeit eine sinnvolle Hilfestellung.

Tagungsort Bonn: Haus der Kultur, Weberstraße 59, 53113 Bonn
Tagungsort Berlin: Podewil, Klosterstraße 68-70, 10179  Berlin
Die Seminare in Bonn und Berlin beginnen jeweils um 10 Uhr und enden um 17 Uhr. Die Teilnahmegebühr für die Seminare in Bonn und Berlin beträgt 80,00 Euro und beinhaltet Getränke, Mittagsimbiss und Seminarunterlagen. Wenn Sie sich anmelden oder weitere Informationen erhalten möchten, wenden Sie sich an Christiane Dohms: info(at)ccp-deutschland.de

Fragen zum Seminar in Filderstadt beantwortet Ina Penßler vom Städtischen Kunstbüro Filderstadt: ipenssler(at)filderstadt.de