Newsletter 1/2010 - 25.01.2010

KULTUR (2007-2013)

Termine


KULTUR (2007-2013)

Erinnerung: Kooperationsprojekte mit ausgewählten Drittländern - Einreichfrist: 03.05.2010 (12:00 Uhr)

Der Förderbereich 1.3 Kooperationsprojekte mit ausgewählten Drittländern richtet sich ausschließlich an die Zusammenarbeit mit folgenden ausgewählten Ländern: Armenien, Weißrussland, Ägypten, Georgien, Jordanien, Moldawien, Tunesien und die palästinensischen Gebiete. Für eine Antragstellung bedarf es neben mindestens einer Kulturorganisation mit Sitz in einem der genannten Länder, noch mindestens drei weiterer Kulturorganisationen aus am Programm teilnehmenden Ländern. Die Projektaktivitäten müssen vorranging in den Drittländern stattfinden und der Mobilitätsförderung von Kulturakteuren, der Verbreitung von kulturellen Werke und Erzeugnissen sowie der Förderung des interkulturellen Dialogs dienen. Die Projekte müssen zwischen dem 1.11.2010 und 31.10.2011 beginnen und max. 24 Monate dauern. Der Zuschuss der EU beträgt höchstens 50% der zuwendungsfähigen Gesamtkosten des Projekts, mind. 50.000 Euro und maximal 200.000 Euro. Die Antragstellung erfolgt bei der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur in Brüssel. mehr...

Kulturhauptstadt RUHR.2010 eröffnet

Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas 2010. Am 10.01.2010 wurde in einem Festakt auf dem UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein, dem Wahrzeichen der Region, das Kulturhauptstadtjahr durch den Bundespräsidenten Horst Köhler im Beisein des Präsidenten der europäischen Kommission José Manuel Barroso und weiterer politischer Prominenz eröffnet. 300 Kultur-Projekte und 2.500 Veranstaltungen werden im Laufe des Jahres stattfinden, darunter z.B. die längste Theaterfestival-Saison Europas, ein Kunstkanal und eine Parkautobahn. Zum ersten Mal ist mit dem Ruhrgebiet eine ganze Metropolenregion mit 4,3 Mio. Bewohnern als Kulturhauptstadt Europas ausgewählt worden. Das Projekt Kulturhauptstadt Europas 2010 erhält u.a. 1,5 Mio. Euro aus dem Programm KULTUR (2007-2013). mehr...

 

Termine

Bürgerforum "Mitreden über Europa" - 04.02.2010, Bonn

Das Informationsbüro für Deutschland des Europäischen Parlaments und die Vertretung in Deutschland der Europäischen Kommission veranstalten in Zusammenarbeit mit der Bundesstadt Bonn ein Bürgerforum unter dem Motto "Mitreden in Europa". Interessenten sind dazu eingeladen, sich über Zukunftsfragen der Europäischen Union mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments auszutauschen. Darüber hinaus stellen sich Europäische Projekte und Organisationen aus der Region vor, u.a. der Cultural Contact Point Germany und die Kontaktstelle Deutschland "Europa für Bürgerinnen und Bürger". mehr...

Newsletter 4/2010 - 08.03.2010

KULTUR (2007-2013)

  • Betriebskostenzuschüsse 2010 veröffentlicht

CCP-Seminar

  • Erfolgreiche Kulturanträge bei EU und Stiftungen - 13.+14.04.2010, Bonn


KULTUR (2007-2013)

Betriebskostenzuschüsse 2010 veröffentlicht

Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur hat die Listen der ausgewählten Organisationen veröffentlicht, die in Aktionsbereich 2 Betriebskostenzuschüsse erhalten. Im Rahmen der dreijährigen Förderung werden 36 Organisationen gefördert. Einjährige Betriebskostenzuschüsse erhalten 28 europaweit tätige Organisationen. mehr...

 

CCP-Seminar

Erfolgreiche Kulturanträge bei EU und Stiftungen - 13.+14.04.2010, Bonn

Der Cultural Contact Point organisiert zusammen mit Dr. Dr. Elisa Bortoluzzi  Dubach, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Kommunikations-, Sponsoring und Stiftungsberatung tätig ist, zwei Seminare zum Thema europäische Kulturförderung. Die inhaltsgleichen Seminare vermitteln zum Einen eingehende Information über Struktur, Förderkriterien und rechtliche Grundlagen der  EUKulturförderung und zum Anderen Einsichten und Handreichungen zur  deutschen Stiftungslandschaft und den zielführenden Umgang mit derselben. Sinnvoll ist diese Kombination insbesondere vor dem Hintergrund, dass Projekte im Programm KULTUR (2007-2013) von der EU nur anteilig bezuschusst werden können und somit i.d.R. auf weitere Fördermittel, wie z.B. Stiftungen angewiesen sind. mehr...